2014, Berlin, 30 000 Menschen fordern: Stoppt Agrarindustrie!

tl_files/agrarwende/content/aktuelles/Aktionen/WHES jan 2014/whes14_300x250web.jpgDie Veranstalter kritisierten besonders das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). „Hinter verschlossenen Türen verhandelt die EU-Kommission über ein Freihandelsabkommen, das Bauern und Verbrauchern gleichermaßen schadet. Die große Mehrheit der Menschen will keine Chlorhühnchen, kein Hormonfleisch und keine Gentechnik durch die Hintertüre“, sagte Fritz. Genau das drohe aber, wenn das geplante Freihandelsabkommen abgeschlossen wird. 

Aufgerufen zu der Demonstration hatte das „Wir haben es satt!“-Bündnis aus über 100 Organisationen, darunter Bäuerinnen und Bauern, ImkerInnen, Natur-, Tier- und VerbraucherschützerInnen, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen.

Bei Wir-haben-es-satt! finden sich neben oben stehender Erklärung der VeranstalterInnen und dem Dank an die zahlreichen HelferInnen die Statements zahlreicher Beteiligter und der Pressespiegel aus dem Jahr 2014.

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