Aktuelles

"Wir haben es satt!"-Kongresseindrücke

tl_files/agrarwende/content/aktuelles/Aktionen/WHES Kongress 10_2014/P1370874web.jpgVier Tage lang, vom 2. bis 5. Oktober 2014 hat sich in Berlin-Kreuzberg auf dem ersten „Wir haben es satt!"-Kongress die Bewegung für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft über eine zukunftsfähige Landwirtschaft ausgetauscht.

Weiterlesen »

SPD: Beiße nicht in faule CETA - und TTIP-Äpfel!

tl_files/agrarwende/content/aktuelles/Aktionen/TTIP-Aktion vor SPD 10_2014/plakatweb.jpgHannover, den 10. Oktober 2014:
Die Botschaft von Bauern, Bäckern, Umwelt- und Tierschützern, Eine-Welt-Aktiven, Ärzten, Gentechnik- und Globalisierungskritikern ist klar: „SPD - Beiße nicht in die faulen CETA- und TTIP-Äpfel, setze lieber auf die Zivilgesellschaft, statt auf die Konzerne!" Sie protestieren am Vortag des europäischen Aktionstages gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP). 

Weiterlesen »

Die Aktionswoche SAAT GUT BROT. startet mit breitem Interesse an den ‚Bäcker.Festen für Vielfalt‘

Mit neun Veranstaltungen zwischen Berlin und Salzburg wird die diesjährige Aktionswoche SAAT GUT BROT. eingeläutet. Für die Sortenvielfalt auf dem Acker und damit  echte Vielfalt im Brotregal backen und verkaufen in der Woche vom 2. - 7. Juni 2014 zahlreiche engagierte Handwerksbäckereien aus Deutschland und Österreich ein ganz besonderes Brot.

Weiterlesen »

75 Teilnehmer bei Agrarbündnisdiskussion zu TTIP

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) kann weitreichende negative Folgen für die Zukunft der europäischen Landwirtschaft nach sich ziehen

Weiterlesen »

Emsdetten: 200 Menschen gegen Ausbeutung auf der Straße

In Emsdetten/Kreis Steinfurt lässt der Sprehe-Konzern Puten zerlegen. Die dortige Betriebsstätte läuft unter dem Namen “Fine Food”. Wer deren Webseite anklickt, gelangt gleich zu der in Cloppenburg (Süd-Oldenburg) ansässigen Sprehe Handels GmbH & Co. KG. Verantwortlich seien für die Beschäftigungsbedinungen der dort tätigen ArbeiterInnen jedoch Subunternehmen, ließ Sprehe verkünden.

Unter dem Slogan "Solidarität ist eine Waffe" demonstrierten am 15.3. dort rund 200 Menschen gegen die Ausbeutung und Unterdrückung der dort tätigen ArbeiterInnen. Sie trafen sich, argwöhnisch beäugt von der Polizei, am Bahnhof und zogen zu den ebenfalls in der Kritik stehenden Unterkünften der Sprehe-ArbeiterInnen.

In der Auseinandersetzung in Emsdetten kommt einmal mehr ans Tageslicht, wie die Billigstnahrung produziert wird, die uns der Lebensmittelhandel in seinen Werbekampagnen schmackhaft machen will.

In den Redebeiträgen wurden die Praktiken näher erläutert und Forderungen formuliert. Mehr dazu unter:

http://www.also-zentrum.de/seiten/posts/15.-3.-emsdetten-200-menschen-gegen-ausbeutung-auf-der-strasse-121.php

Termine

Aktuell sind keine Termine vorhanden.